Neuer Marketizer Release

February 10th, 2011

Heute wurde der neue Marketizer Release aufgespielt und den Kunden zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Neuerungen:

  • Alle Businesses sind jetzt tagbasiert.
  • Es können beliebige Katgeorienbäume erstellt  (Beispiel für ein Hochzeitsverzeichnis mit den Kategorien “Vorbereitung”, “Orte für das Fest”, “Speisen und Getränke”, “Hochzeitsaustattung”, “Erinnerungen”) und diesen Kategorienbäumen die entsprechenden Businesses über Tags zugeordnet werden.
  • Datenpakete pro Branche. Restaurants können nun zusätzliche Abfragefelder haben die sich von den Abfragefeldern für Autowerkstätten unterscheiden. Damit können sehr differenzierte Themenportale aufgeschaltet werden mit jeweils eigenem Look&Feel und eigenen Kundenverträgen.
  • Die Seiten sind jetzt modular gestaltbar. Damit wurden die Individualisierungsoptionen für jedes Portal massiv erweitert.

Für unsere Kunden heisst das, sie können Ihren lokalen Werbekunden noch zielgenauere Angebote unterbreiten und für beliebige Themen unkompliziert Spezialportale schaffen.

AZ gibt Vollgas

January 6th, 2011

Nach den sehr erfolgreichen Testresultaten wurde für die Lancierung von MediaMarketizer im gesamten Verbeitungsgebiet grünes Licht gegeben. Es wurden Ende 2010 rund 400 lokale Firmen im Einzugsgebiet der Aargauer Zeitung angesprochen und Ihnen wurden unterschiedliche Onlinepakete angeboten. Die Verkaufsresultate sind erstens hervorragend und zweitens skalierbar. Wir freuen uns nun auf die nächsten Wochen in denen wir mit der AZ nun einen grossen Markt unter sehr guten Voraussetzungen in Angriff nehmen können!

Langjährige Kunden mit Rekordresultaten

December 8th, 2010

Unsere langjährigen Partnern in Biel und Giessen haben dieses Jahr wieder einmal Ihre besten Zahlen übertroffen. Die Resultate des Herbstes bewegen sich bei allen unseren Kunden zwischen Euro 2 und Euro 6 pro Auflagenexemplar. Rechenbeispiel: Auflage 30`000, Einnahmen Euro 60`000 bis Euro 180´000.

Jubiläumsauktion beim Wochenblatt

October 9th, 2010

Mit den Plegge-Medien nimmt auch eine Wochenzeitung die Chance der Gewinnung neuer Anzeigenkunden und zusätzlicher Einnahmen wahr. Die Titel: Ried-Information, Pfungstädter-Eberstädter Woche, Der Bergsträsser, Bibliser Blattt, Groß-Rohrheimer Blatt. Die Gesamtauflage beträgt über 80`000 Exemplare.

Weihnachtsauktionen

September 22nd, 2010

Weihnachtsauktionen erfreuen sich fortwährender Beliebtheit und für den Herbst sind die Zeitungen in Biel, Schaffhausen, Waiblingen, Giessen oder Regensburg mit ihren jeweils 5. oder 6. Auktionen am Start. Wie immer werden die Verkaufsstrategien in Zusammenarbeit mit uns optimiert, wird die Produkteauswahl diskutiert, Incentivemodelle, Verrechnungsabläufe und Einsatzplände detailliert. Die ZeitungsAuktionen rechnen sich ausgezeichnet, wenn es gelingt, mit vertretbarem Aufwand die immer bedeutsamen Umsätze von 3 bis 10 mal die Auflagengrösse zu generieren (in Zahlen: Auflage 25`000, Einnahmen z.B. Euro 150`000.-). Mit weltweit mittlerweile 1400 ZeitungsAuktionen vermag Catchup/CityXpress hier besonders gut zu optimieren.

Werbekunden-CRM für Zeitungen

September 22nd, 2010

MediaMarketizer ist ja als Plattform für lokale Werbekunden gebaut auf der sie sich präsentieren und selbständig administrieren können.

Biershop auf dem Marktplatz Rosenheim

Tatsächlich ist es für lokale Werbekunden sehr hilfreich, auf der Webseite der lokalen Zeitung eingetragen zu sein. Nicht nur hilft das ihrer Sichtbarkeit bei Google, sondern erlaubt  es Ihnen je nach Strukturierung des kostenlosen Basisangebotes, über neue Produkte und Dienstleistungen sowie Aktionen unkompliziert und direkt zu informieren.

Die lokalen Mediaverkäufer profitieren von einer aktuellen Potenzialkundenbasis und werden gleichzeitig über die Veränderungen in Ihrem Wirkungskreis informiert.

“Wenn es uns hilft, die vielen Doubletten und Karteileichen zu eliminieren und gleichzeitig eine sich laufend aktualisierende lokalen Werbekundenübersicht zu erhalten, dann macht das um Himmels Willen” meinte ein Anzeigenleiter im Präsentationsgespräch.

Differenzierung der Verträge mit den lokalen Werbekunden

August 23rd, 2010

Zeitungen operieren in sehr unterschiedlichen Märkten. Zwar gibt es überall Bäcker, aber das Angebot welches dem lokalen Bäcker zur lokalen Werbung zur Verfügung steht ist überall verschieden. Wenn also eine Zeitung in ihrem Markt neue Werbepakete lancieren will, muss sie diese lokalen Gegebenheiten berücksichtigen können.

Zum Beispiel hat eine Zeitung schon einen Branchenführer der Online und Print erscheint und mit dem jeden Monat ein guter Ertrag erwirtschaft wird. Beim Einsatz des MediaMarketizers wird die sehr einfache Lösung durch die moderne ersetzt, trotzdem will man das Preisgefüge nicht durcheinander bringen, sondern bestehenden Kunden durch sehr fein justierbare Zusatzoptionen bessere und neue kostenpflichtige Werbemöglichkeiten eröffnen, die genau auf den lokalen Markt zugeschnitten sind.

Der MediaMarketizer erlaubt es alle Webseiten-Elemente auf Ebene der Kundenverträge einzubinden oder auszuschliessen. Adresse, Telefonnummer, I Like Button oder Bilder. Videos, Dokumente, Coupons, Kurznachrichten oder Logo. Infobox, Öffnungszeiten oder Zahlungsmittel. Und für alle Elemente lässt sich auch definieren, ob, in welchem Template und wie häufig sie in der Zeitung, in einem speziellen Verzeichnis oder in einem Gutscheinheft abgedruckt werden.

Damit wird sichergestellt, dass der MediaMarketizer dazu beiträgt, dass die Werbeeinnahmen der Zeitung wachsen und nicht kannibalisiert werden.

I Like Knopf auf MediaMarketizer

July 29th, 2010

Gerade wurde der “I Like Button” von Facebook auf MediaMarketizer integriert. Im Mittelpunkt der Überlegungen standen die Interessen der Werbekunden, die auf dem MediaMarketizer ihre Geschäftseinträge bzw. ihre Mini-Webseiten aufbereiten. Facebook funktioniert als Multiplikator und kann den Werbekunden im Grundangebot angeboten werden oder aber auch als zusätzliches Element in einem Verkaufspaket.

The Daily Me – Flipboard

July 29th, 2010

Es muss 1994 gewesen sein, als wir zum ersten Mal in ein Streitgespräch zum “Daily Me” gerieten. Leute aus der Medienbranche die das für und wider einer personalisierten Zeitung gegeneinander abwägten. Kann man wissen was einen interessiert und entsprechend schon vorher festlegen, was man lesen will? Oder ist es eben nicht genau jener “Serendipity”-Effekt, der uns bei der Zeitung immer wieder innerhalb eine bekannten Kontextes überrascht? Uns dabei hilft uns nicht nur auf uns selbst zu beziehen sondern Türen in neue Welten schafft? So und ähnlich waren die Kommentare. Nun taucht plötzlich Flipboard auf. Im Moment nur als App auf dem iPad. Und alles ist plötzlich wieder mal anders. Gemixt aus den persönlichen Inhalten der eigenen Twitter und Facebook-Welt sowie beliebiger Nachrichtenquellen und Blogs generiert Flipboard quasi “on the fly” das sehr persönliche, sehr schicke, sehr sauber gestaltete Magazin: “Facebook meets Gala meets Wired Magazine”. Es wäre nicht allzu überraschend, wenn wir in zwei Jahren festestellen, dass Flipboard dem Tablet-Computer den entscheidenden Schub gegeben hat. Erst die Applikation erklärt richtig, wieso es das iPad überhaupt gibt.

Geschäftsfelder schützen

July 16th, 2010

“Verleger sind grundsätzlich keine Innovatoren, sondern schützen ihre bestehenden Geschäftsfelder” sagte einer der ersten Marketizerkunden der Plattform. Daran ist alles richtig und es lässt sich ergänzen “…und versuchen die bestehenden Geschäftsfelder auszubauen und zu erweitern”.

Unter dieser Perspektive wurde der MediaMarketizer zusammen mit Verlegern entwickelt. Im Resultat heisst das, jeder Verleger stellt seine eigenen Verkaufspakete zusammen. Diese Pakete umfassen primär Online und Print, aber auch TV,Radio und Suchmaschinenmarketing-Elemente . Dabei achtet der Verleger/Anzeigenleiter wie gewohnt darauf, dass er mit diesen Paketen keine bestehenden Einnahmen kannibalisiert. Entweder es sind ganz neue Pakete. Oder die Pakete ergänzen bestehende Anzeigenformate um die neuen und attraktiven Optionen mit denen Mitbewerber im Markt auftreten. Es werden bestehende Geschäftsfelder erweitert.

Möglich ist das durch die dem MediaMarketizer zugrunde liegende verkaufsorientierte Struktur. Damit hat jeder MediaMarketizer-Betreiber die Möglichkeit, sein Angebot so zu gestalten, wie es in seinem lokalen Markt am besten geeignet ist.